The Number of the Beast
"Und Teil drei heißt dann wohl '28 Monate später', oder?" Meine Frau schaute mich fragend an.
Das ist natürlich durchaus möglich, wobei ich schon hoffe, dass mit einer Trilogie dann aber auch Schluß ist.
'280 Jahre später' als Titel für Teil 5 ist ja dann vielleicht schon etwas blöd.
Aber zumindest Teil zwei ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die natürlich - wie sollte es auch anders sein - die Idee des ersten Teils wieder aufgreift, aber dieser noch den Gedanken des totalen Kontrollverlustes auch derer, die überzeugt sind, jedes Problem lasse sich kontrollieren und/oder notfalls auch mit Waffengewalt lösen, hinzu fügt.
Damit ist das, was erst einmal wie ein Zombie-Metzelfilm daherkommt, durchaus auch ein Gleichnis für das, was in der "echten" Welt passiert, in der ja sich ja auch die Überzeugung durchzusetzen scheint, jedes Problem lasse sich in den Griff bekommen, wenn man nur mit genügend Gewalt daran geht. Das hat dummerweise schon früher beim Modellbau nicht funktioniert, aber während dort halt im schlimmsten Fall der Mast vom Revell-Segelschiff zerbrach, findet die Destruktion heute in ungleich größerem Maßstab statt.
Gemetzelt wird auch hier recht umfassend, auch wenn der Film sich glücklicherweise in den seltensten Momenten der Darstellung drastischer Gewaltszenen bedient und lieber auf verwischte Bilder setzt. Damit steht er für meinen Geschmack übrigens meilenweit über all diesen bluttriefenden Kinogeschmacklosigkeiten der jüngsten Zeit, die detailverliebt ihre Gewaltorgien zelebrieren.
Da mag vielleicht mancher Blut-und Innereienfreund ein wenig enttäuscht aus dem Kino gehen, aber dem hätte ja auch der erste Teil nicht so wirklich gefallen.
Außerdem - „Saw 4“ kommt ja bestimmt.
Ansonsten sei der Film aber jedem mit einem etwas stärkeren Magen und wenigstens achtzehn Lebensjahren auf dem Buckel wärmstens ans Herz gelegt.
- Iron Maiden -
Das ist natürlich durchaus möglich, wobei ich schon hoffe, dass mit einer Trilogie dann aber auch Schluß ist.
'280 Jahre später' als Titel für Teil 5 ist ja dann vielleicht schon etwas blöd.
Aber zumindest Teil zwei ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die natürlich - wie sollte es auch anders sein - die Idee des ersten Teils wieder aufgreift, aber dieser noch den Gedanken des totalen Kontrollverlustes auch derer, die überzeugt sind, jedes Problem lasse sich kontrollieren und/oder notfalls auch mit Waffengewalt lösen, hinzu fügt.
Damit ist das, was erst einmal wie ein Zombie-Metzelfilm daherkommt, durchaus auch ein Gleichnis für das, was in der "echten" Welt passiert, in der ja sich ja auch die Überzeugung durchzusetzen scheint, jedes Problem lasse sich in den Griff bekommen, wenn man nur mit genügend Gewalt daran geht. Das hat dummerweise schon früher beim Modellbau nicht funktioniert, aber während dort halt im schlimmsten Fall der Mast vom Revell-Segelschiff zerbrach, findet die Destruktion heute in ungleich größerem Maßstab statt.
Gemetzelt wird auch hier recht umfassend, auch wenn der Film sich glücklicherweise in den seltensten Momenten der Darstellung drastischer Gewaltszenen bedient und lieber auf verwischte Bilder setzt. Damit steht er für meinen Geschmack übrigens meilenweit über all diesen bluttriefenden Kinogeschmacklosigkeiten der jüngsten Zeit, die detailverliebt ihre Gewaltorgien zelebrieren.
Da mag vielleicht mancher Blut-und Innereienfreund ein wenig enttäuscht aus dem Kino gehen, aber dem hätte ja auch der erste Teil nicht so wirklich gefallen.
Außerdem - „Saw 4“ kommt ja bestimmt.
Ansonsten sei der Film aber jedem mit einem etwas stärkeren Magen und wenigstens achtzehn Lebensjahren auf dem Buckel wärmstens ans Herz gelegt.
- Iron Maiden -
