Freitag, März 27, 2009

Church Of The Poisoned Mind

Ich möchte dem Papst mal in die Fresse hauen.
Darf man sowas schreiben?
Darf man sowas überhaupt denken?
Ist es klug, sowas ins Internet zu setzen, wo die Herrschaften von Horch, Guck und Greif (BRD) doch ein waches Auge auf diese Institution haben und jeden, der des Terrors, des Amoklaufes oder des Papstverhauens verdächtig scheint, gerne einmal präventiv in Beugehaft nehmen wollen?
Statt dass sie einmal was Vernünftiges machen. Drängler aufschreiben zum Beispiel. Oder Parksünder.
Aber dem Papst was aufs Maul zu geben ist natürlich gar nicht so einfach. Privat ist an den ja kein Rankommen. Da müsste man schon mindestens Ministerpräsident oder so sein.
Dafür schadet es dann aber auch wieder nicht, wenn man bei der Verfolgung seines Hobbys mal so eben eine Frau auf der Piste totfährt.
Einfach beichten (falls man sich überhaupt dran erinnert), drei "Ave Maria" und fertig ist die Laube.
Das ist sowieso eine schicke Einrichtung, die Beichte.
Hingehen, Sünden bekennen und schwupp, weg sind sie.
So eine Art Persil, nur ohne Waschmaschine und viel wirksamer. Und schon seit Jahrhunderten mit derselben Formel.
Also, zurück zum Thema.
Privat rankommen ist nicht. Ostersonntag ist auch ganz schlecht. Da ist er zwar draußen auf dem Balkon, aber um ranzukommen, müsste man sich erst durch Horden von Nonnen und Priestern prügeln. Und dann auch noch auf den Balkon klettern. Bis man da ankommt ist man schon völlig ausser Puste und der Schlag wäre dann eher ein laues Tätscheln.
Bringt also auch nix.
Einzige effektive Möglichkeit, damit es tatsächlich weh tut, ist also der virtuelle Schlag.

Sprich: Kirchenaustritt.

Wenn es den Brüdern und Schwestern ans Geld geht, tut es ihnen wirklich weh.
Und auch, wenn es keiner glauben mag - mir geht es dabei nicht um die monatliche Ersparnis.
Zugegeben, es sind etwa 50 Euro jeden Monat (wer mag, darf jetzt auf dieser Grundlage meinen Monatsverdienst ausrechnen), aber die waren ja vorher auch schon immer weg, ohne dass wir deswegen am Hungertuch genagt hätten.
Es geht mir eher um die Klöpse, die sich die "eine katholische Kirche" (Selbstauskunft) in letzter Zeit geleistet hat. Damit meine ich noch nicht einmal die Papstaussage auf der Afrikatour, dass AIDS nicht mit Kondomen zu überwinden zu überwinden sei.
Soweit sich die Kirche als moralische Instanz begreift, hat sie ja damit sogar Recht, wenn sie betont, dass vielmehr Enthaltsamkeit der richtige Weg ist.
Dumm nur, dass sie zwar regelmäßig die Moralkeule auspackt, sich selber aber oft höchst unmoralisch verhält.
Das geht los beim Kindesmissbrauch durch Priester, führt über die Exkommunikation der brasilianischen Ärzte, die dafür sorgten, dass die von ihrem Stiefvater vergewaltigte Neunjährige, die dadurch schwanger wurde, abtreiben konnte (wohlgemerkt, nicht der Stiefvater wurde verdammt) und endet noch lange nicht bei der Rehabilitierung von Williamson.
Hinterher zu behaupten, man habe ja gar nicht gewusst, was der so alles Böses von sich gegeben habe halte ich dabei aber für eine ganz billige Schutzbehauptung - schließlich sollte ja zu erwarten sein, dass bei der Rücknahme einer Exkommunizierung genz besonders sorgfältig geprüft wird, welche Schäfchen man da in die Herde zurück holt.
Oder fand eine solche Prüfung vielleicht sogar statt, aber man hoffte darauf, dass niemand etwas merkt? Das wäre ja beinahe noch schlimmer.
Die Liste ließe sich erschreckender Weise nahezu beliebig fortsetzen, von der Intoleranz anderen Glaubensrichtungen gegenüber (ich weiß, da sind die meisten anderen Religionen auch nicht besser, aber soll ich deswegen zum Islam konvertieren, nur um auch da wieder austreten zu können?) über das Verhalten christlicher Institutionen (Kinderheime z.B.) bis in die 70er Jahre hinein bis zum sich gerade in jüngerer Zeit immer stärker ausbreitenden Gedanken, dass die Menschen für die Kirche dazusein haben und nicht umgekehrt.

Also denn: Kirchenaustritt. Nicht, weil ich nicht an Gott glaube - das tue ich nämlich trotzdem - sondern weil ich diese Institution, die von sich behauptet, für SEINEN Willen zu stehen, weder respektieren noch akzeptieren kann. Geschweige denn verehren.
Was sie aber im Gegenzug selbstverständlich von mir erwartet, schließlich heisst es im Glaubensbekenntnis ja nicht umsonst "Ich glaube an die heilige katholische Kirche".

Kleine Anekdote am Rande: Unser damaliger Pfarrer erzählte immer, dass er Leuten gegenüber, die erklärten, sie könnten zum Beten ebenso gut in den Wald wie in die Kirche gehen, erwiderte, dass sie sich dann bitte auch vom Förster beerdigen lassen sollten.
Eine Reaktion, die so ein bisschen von beleidigter Leberwurst hat.
Abgesehen davon ist der Gedanke, am Fuß einer Tanne (bitte keine Eiche, nur keine Eiche!) zur Ruhe gebettet zu werden, auch nicht wirklich abschreckend.

Austritt also. Aber erst nach Ostern - wer weiß, sonst sind für mich hinterher noch Karfreitag und Ostermontag keine Feiertage mehr.
Andererseits - ich hab ja auch schon seit Jahren am Tag der Arbeit frei...

- Culture Club -

Ps.: Worte, die man nicht vergessen sollte: ~ Schlawiner ~

Freitag, März 20, 2009

A Day In The Life

Heute morgen bin ich aufgestanden.
Dann habe ich gefrühstückt.
Dann habe ich geduscht.
Dann bin ich zur Arbeit gefahren.
Dann habe ich gearbeitet.
Dann habe ich zu mittag gegessen.
Dann habe ich wieder gearbeitet.
Dann habe ich aufgehört zu arbeiten.
Dann bin ich nach hause gefahren.
Dann habe ich zu abend gegessen.
Dann habe ich fern gesehen.
Dann bin ich ins Bett gegangen.

- The Beatles -

Mittwoch, März 11, 2009

I shot the sheriff

Wo doch justament heut wieder bei uns und jenseits des großen Teiches wieder Amok gelaufen wurde, werden vermutlich spätestens am frühen Abend wieder die Vorkämpfer wider die Computergewalt aus ihren Löchern gekrochen kommen und flink den Schuldigen benennen - die gewalttätigen Computerkillerspiele.
Was auch sonst.
Selbstverständlich ist es schon seit mindestens einem halben Jahrhundert, ach was rede ich da, seit mehr als hundert Jahren zweifelsfrei belegt, dass gewalthaltige Computerspiele
a) Bestandteil eines gigantischen Komplotts der Spieleindustrie und des Militärs sind,
b) nur dadurch Menschen, insbesondere pubertierende Männchen zu willen- und seelenlosen Killermaschinen mutieren
und
c) Eltern und ausgebildete Pädagogen zum Glück nunmal rein gar nichts dafür können, sollten die von ihnen betreuten Kinder mit der Waffe in der Hand marodieren.

Da kann ich aus Elternsicht jetzt aber sagen "Glück gehabt".

Und muss weiterhin feststellen, dass es die bösen, bösen Killerspiele wohl schon deutlich länger gibt, als bisher angenommen, denn wie anders könnte man die Grausamkeiten erklären, die in den Kriegen von der Antike bis in die Gegenwart verübt wurden.
Doch nur damit, dass das alles schon von Kindesbeinen an am Monitor trainiert wurde und deshalb die Hemmschwelle, mit Wurfspeer, Pfeil und Bogen oder einem Vorderlader auf den Feind anzulegen, praktisch gegen Null tendiert.

Wirre Argumentation? Ach was!
Ich folge doch nur der Logik des Kölner Aufrufs.

In diesem von erschreckend vielen scheinbar gebildeten, aber offensichtlich dennoch unreflektiert dahinschwafelnden Gestalten der deutschen Pädagogen, Kirchen und Medienszene (und ja, der unvermeidliche Christian Pfeiffer ist selbstverständlich mit an Bord), wird nämlich eben diese These aufgestellt.
Gewalthaltige Computerspiele sind das Produkt einer Verschwörung von Spiele- und Kriegsindustrie mit dem einzigen Ziel, Heranwachsende in tumbe Killermaschinen zu verwandeln. Politik, Wissenschaft und BBjS sehen diesem Ansinnen wohlwollend bis unterstützend zu und lediglich eine Handvoll Aufrechter aus dem Rheinland haben die Wahrheit erkannt und stehen nun als mahnende Rufer wider die Dunkelheit des Unwissens.

Ich bin auch recht sicher, dass man, wenn man denn den Amokläufer in Deutschland ausfindig gemacht hat, auf dessen Rechner Counterstrike, Doom oder andere Shooter, hilfsweise auch Warcraft III, Monkey Island oder Fifa Soccer finden wird, worauf sich Herr Pfeiffer selbstverständlich wieder hinstellen und seine Theorie von "Computerspiele erschaffen Killer" in die Öffentlichkeit blasen wird.

Sollte man statt dessen nur eine Mitgliedschaft bei der katholischen Landjugendbewegung, dem Taubenzüchterverein oder den Gartenfreunden e.V. finden, wäre ich natürlich schon überrascht.

Ich sag es nochmal ganz klar: Es gibt Spiele, die gehören nicht in die Hände von Kindern. Es gibt auch Spiele, die gehören in gar niemandes Hände, weil sie tatsächlich dumm, brutal und menschenverachtend sind.
Aber ich stehe auch auf dem Standpunkt, dass niemand zum Killer wird, nur weil er ein Spiel spielt, in dem er mittels Auge-Hand-Koordination den Maus-Cursor auf ein paar Polygone zieht und auf die linke Maustatse drückt.
Genauso wenig wird man ja leider zum Physikgenie, wenn man die Knoff-Hoff-Show regelmäßig geschaut hat.

Wenn jemand zu diversen Waffen greift, um echte Menschen aus dem Leben zu reißen, hat er ganz sicher in seinem eigenen Leben noch einige tiefer liegende Probleme als das Spielen von Ballerspielen.

Wer das verneint und statt dessen hier geifernd Zusammenhänge konstruiert und Verschwörungstheorien in die Welt setzt, gleichzeitig aber alle diejenigen, die tatsächlich in der Lage wären, Einfluß zu nehmen, aus der Verantwortung entlässt, ist für mich ganz einfach nicht ernst zu nehmen.
So wie eben auch all die Professoren, Doktoren und sonstigen Veranstalter des Kölner Aufrufs.

- Bob Marley -

Ps.: Kino.
Die Watchmen waren es diesmal.
Für die, die noch nichts davon gehört haben:
Der Film spielt in einem parallelen Amerika, Mitte der achtziger Jahre. Richard Nixon ist immer noch - in der fünften Amtsperiode - Präsident der Vereinigten Staaten, Amerika hat den Vietnamkrieg gewonnen und die Welt steht kurz vor einem nuklearen Krieg zwischen den USA und der UdSSR.
Die Watchmen, eine Gruppe von Superhelden, haben sich nach massivem Druck der Öffentlichkeit und aufgrund entsprechender Gesetze zurück gezogen und leben nun unenttarnt ein bürgerliches Leben.
Bis der erste der Gruppe getötet wird.
Rorschach, der einzige noch im Verborgenen aktive Superheld geht von einem Komplott aus, das sich gegen die gesamte Truppe richtet, und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln.
Wer hat es auf ehemalige Superhelden abgesehen? Und warum?
Und wieso haben diese Typen überhaupt das Recht, Superhelden zu sein - eigentlich sind das alles furchtbar gebrochende, traumatisierte und auch überaus brutale Gestalten, die nach allen klassischen Superheldenmaßstäben eher in die Rolle der Superschurken gepasst hätten.
Das scheint zunächst die zentrale Frage des Films zu sein. Doch es steckt noch viel mehr dahinter, wie Rorschach im Lauf der Zeit erfahren wird. Hier mehr von der Story zu verraten, würde den Filmgenuss doch erheblich schmälern.

Der Film basiert auf der gleichnamigen Comicreihe von Dave Gibbons und Alan Moore und wurde, obgleich Moore immer von der Unverfilmbarkeit des Stoffes ausging, hat sich Zack Snyder des Stoffes angenommen und - wie ich finde - einen fantastischen Film geschaffen.
Natürlich kann ein Comic mit anderen Mitteln arbeiten als ein Film; auch wenn beide ganz auf die Sprache der Bilder vertrauen können, ist es doch etwas grundlegend Anderes, ob man in einem festen Zeitrahmen eingebunden ist, oder ob dem Betrachter immer die Möglichkeit gegeben wird, zurückzublättern, Seiten miteinander zu vergleichen, Bilder einfach nur länger anzuschauen um alle Details zu erfassen.

Snyder hat sich das zu Herzen genommen und konsequenter Weise vieles, was in der Comicserie an Subplots, Zeitsprüngen und Feinheiten enthalten ist, herausgestrichen. Er hätte natürlich auch versuchen können, wie es der Rezensent der Berliner Zeitung schreibt, " statt eines Hollywood-Blockbusters einen godardesken Avantgardefilm" zu drehen - aber den hätte ja dann niemand anschauen wollen; schon so war das Kino nur ausserordentlich mäßig gefüllt.
Der Handlungsrahmen der Comics wird aber, abgesehen von dezenten Abweichungen zum Ende hin, im Großen und Ganzen gut umgesetzt; die Bilder sind beeindruckend (die Mars-Szene!) und die Motivation der handelnden Figuren nachvollziehbar.
Fast zu nachvollziehbar, habe ich mich doch des Öfteren dabei ertappt, Zustimmung zu empfinden für das, was da gerade auf der Leinwand passiert, obwohl da vorne eigentlich niemand, allenfalls noch der Batman-Klon Night Owl II als Sympathieträger taugt.

Aber ich schweife ab, sollen doch andere das Philosophieren über den Film und die Motive seiner Akteure übernehmen.
Mir hat das Zuschauen sehr viel Spaß gemacht; ich hatte zwar auf ein dezent anderes Ende gehofft, aber das tatsächliche Ende wurde dem Comic, den ich hiermit jedem, der ein Interesse an Comics hat, dringend ans Herz legen möchte, gerecht.
Wer Hulk und Superman toll fand und sich immer noch wehmütig eine Träne bei den Gedanken an die fantastischen Vier verkneift, ist hier definitiv im falschen Film; wer aber, wie ich, schon von der dunklen Seite des dunklen Ritters begeistert war, wird hier ebenso definitiv einen Film ganz nach seinem Geschmack erleben.
Und das immerhin ganze 157 Minuten lang. Reingehen!

Und ein weiteres, deprimiertes PS an dieser Stelle:
Auf der ARD-Homepage Folgendes:
Bedingt durch einen ARD-Brennpunkt, beginnt hart aber fair heute erst um 22:20 Uhr.

Schule der Angst -
was macht Kinder zu Amokläufern?

Die Fassungslosigkeit nach dem Amoklauf: Erfurt, Emsdetten und jetzt Winnenden: Die Angst wird zum Begleiter unserer Kinder. Müssen wir uns an amerikanische Verhältnisse in Deutschland gewöhnen? Was machen Internet und Ballerspiele mit Jugendlichen?


Gäste in der Diskussionsrunde

Wolfgang Bosbach
Rebecca Bondü
Johannes Struzek
Prof. ChristianPfeiffer
Tom Westerholt

Es war ja zu erwarten.

Montag, März 09, 2009

In my room

So, mit etwas zeitlichem Abstand ich mal wieder.
Erst einmal freue ich mich natürlich über die hier angeregt geführte Diskussion soviel Beiträge gab es ja zuletzt bei der Frage, wie man ein Nachthemd künstlerisch wertvoll zusammen legt.
Ich fände es auch schön, wenn hier häufiger diskutiert würde, wobei ich natürlich vollkommen verstehe, dass die hier ansonsten üblichen Posts nach dem Schema „Heute bin ich aufgestanden. Dann habe ich gefrühstückt. Dann bin ich zur Arbeit gefahren. Dann habe ich gearbeitet. Dann bin ich nach Hause gefahren. Dann habe ich zu Abend gegessen. Dann bin ich ins Bett gegangen“ allenfalls zu einer allergischen Reaktion auf das Wort „dann“, aber nicht zu erweitertem Diskussionsbedarf führen.
Aber wenn schon diskutiert wird, dann bitte fair und sachlich.
Ich werde hier niemanden aus den Kommentaren oder der Blogroll löschen, weil er eine andere Meinung, auch mit Nachdruck, vertritt.
Wenn aber anderen Mitdiskutierenden - ich zitiere mal - „gedankenlose Arroganz“ unterstellt und sachfern ausgeteilt wird, schwebt mein rechter Zeigefinger schon bedenklich nahe über der „Delete“-Taste.

Sowas muss nicht sein.

Also bitte: Diskussionen? Gerne! Beleidigungen? Auf gar keinen Fall!

Mein Blog. Meine Regeln.

Danke für Euer Verständnis.

- Beach Boys -

Ps: Kino. Es war dann 96 Hours. Ich vermute, der Filmtitel ist mit viel Bedacht gewählt worden, denn neben der Tatsache, dass es um einen Vater (Ex-Spezialagent) geht, der 96 Stunden Zeit hat, um seine in Paris von einem Mädchenhändlerring entführte Tochter aufzuspüren und zu befreien, ist vermutlich eine Assoziation zur TV-Serie „24“ durchaus nicht ungewollt.
Liam Neeson arbeitet sich dabei durch die Unterwelt, wie es Kiefer Sutherland kaum besser gekonnt hätte. Da wird gebombt, geschossen und bei Bedarf auch mal gefoltert, dass dem kleinen Hobbysadisten das Herzelein schier aufgehen möchte.

Das Alles ist nicht neu, überraschend oder sonderlich kreativ gelöst. Ganz sicher wird Mister Neeson mit diesem Film keine Ansprüche auf einen Oscar erheben können. Allenfalls einen für eine Klischeesollübererfüllung.

Aaaaber: Zum einen ist der Film über seine gesamte Laufzeit ohne größere Längen (was man ganz sicher nicht von jedem Film der letzten 12 Monate behaupten kann) und zum anderen bietet er ein Aufgebot der schurkischsten Filmbösewichte, die man sich denken kann neben Albanern und Arabern finden sich zu meiner besonderen Freude auch Franzosen in der Rolle der fiesen Finsterlinge. Nach all den lieben Franzosen der letzten Jahre (Jean Reno, Gerard Depardieu, Asterix) wurde das ja auch mal wieder Zeit.

Kein Meisterwerk, aber unterhaltsam.
Und das ist manchmal ja auch alles, was man vom Kino erwartet.