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Warum das Leben auch über 35 noch Spass machen kann

Montag, Juli 20, 2009

Denn mer sinn widder wer

Endlich, endlich, endlich ist es soweit.
Wir sind wieder wer.
Endlich nimmt Deutschland wieder den ihm zustehenden Platz in der Welt ein.

Wirtschaftskrise hin, Atomkrise zurück - drauf gepfiffen!
Wir haben endlich wieder die Möglichkeit, unserer Wehrmacht Bundeswehr den nötigen Respekt zu zollen und den tapferen Kameraden, wie sie da allesamt die Freiheit der Bundesrepublik Deutschland am Hindukusch erbittert verteidigen, zu danken, indem wir ihnen - endlich, endlich, endlich - wieder das eiserne Kreuz den Tapferkeitsorden verleihen können.
Ich bin sicher, das wird insbesondere all diejenigen freuen, deren Männer/Väter/Söhne seit längerer Zeit unter der Erde liegen (27 zurzeit, Tendenz wohl steigend), weil sie stellvertretend für Angela und Franz-Josef das deutsche Volk den Kopf und andere Extremitäten hinhielten und diese dann leider verloren.

Gerüchteweise plant weiterhin Frau von der Leyen auch die Einführung eines Mütterverdienstkreuzes, das sie selbst im Profil zeigt, umringt von ihrer sie glücklich anlächelnden Kinderschar. Die Rückseite des Ordens ziert übrigens ein großes Stopschild.

Herr Schäuble soll wohl währenddessen angeblich darüber spekulieren, ob man nicht doch vielleicht den guten alten Blockwart wieder einführen könne. Eine kluge Idee, wie ich finde, ist sie doch viel kostengünstiger als aufwendige Online-Durchsuchungen.
Ausserdem weiß man ja, dass so etwas schon einmal ganz gut funktioniert hat.

Ganz entschieden wird allerdings die Gründung einer Merkeljugend dementiert.
Beruhigend, irgendwie.

Hier in Berlin soll übrigens demnächst eine Autobahn gebaut werden.

- Bap -

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22 Comments:

  • At 4:32 PM, Blogger Klapsenschaffner said…

    Ein Schaffner in Angst

     
  • At 5:18 PM, Blogger Frau Vivaldi said…

    Autsch....!

     
  • At 5:47 AM, Blogger Lily said…

    Ich hörte gestern im Radio, dass der gemeine Soldat doch zuwenig zwischenmenschliche Wärme und Geborgenheit in der Bevölkerung erfahre, was man daran merke, dass Gelöbnisse nicht mehr so richtig von Herzen begrüßte Volksfeste seien.
    Nun ja.

     
  • At 10:54 PM, Blogger daria said…

    Ui, da ist aber jemand böse. :)

    Aber ich verstehe die Meinung zum Tapferkeitsorden nicht ganz. Vielleicht könnte mich jemand aufklären. Wir sind uns vermutlich alle einig, daß wir Gewalt verabscheuen.

    Aber wir leben leider in einer Zeit, in der wir das Militär für verschiedene Aktionen brauchen. Warum also nicht den Soldaten, die ihr Leben für uns und eine hoffentlich bessere Welt riskieren, Respekt zollen, indem sie einen Orden mit allen Ehren bekommen?

    Ich meine ... das ist doch das Mindeste, was wir tun können: ihnen Respekt erweisen.

    Nicht falsch verstehen, ich bin selbst nicht begeistert davon, wie waffengeil und gewaltbereit die Welt ist und mir wäre es auch lieber, wenn wir alle uns ganz doll lieb hätten und es nur noch Friede, Freude, Eierkuchen auf der gesamten Welt gäbe. Aber das ist leider nicht so und wir brauchen manchmal Menschen (Soldaten), die für uns die Kartoffeln aus dem Feuer holen, während wir uns selbst daheim in unseren Keller verkriechen und hoffen, daß es bald vorbei ist. Und vor diesen Menschen habe ich Mordsrespekt und finde, daß sie ruhig eine ehrenvolle Auszeichnung verdient haben.

    Übrigens ist das Eiserne Kreuz deutlich älter als die NS-Diktatur und wurde erstmals vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. am 10. März 1813 verliehen (nur als kleine Randinfo, um diesen Orden in das richtige historische Licht zu rücken).

     
  • At 11:57 AM, Blogger Falcon said…

    Warum brauchen wir das Militär?
    Das ist doch genau das Denken, das in solche Situationen führt. Alle Seiten stellen sich hin und sagen, dass sie ja viel lieber Konflikte friedlich beilegen würden, dass das aber leider nicht möglich ist und man deswegen das Militär braucht.
    Und durch diese Argumentation schaukelt es sich immer wieder hoch.
    Weil, wenn der eine Militär einsetzt, muss ich das ja auch tun. Nur zur Verteidigung. Und zur Sicherheit. Und so.
    Was übrigens die Bundeswehr im Ausland verloren hat, will sich mir wirklich nicht erschließen.
    Deutschland wäre ja auch nicht wirklich begeistert, wenn die Taliban anfingen, die Freiheit Afghanistans im Rheinland zu verteidigen.
    Das mit dem eisernen Kreuz war mir bekannt - aber ein Rückschritt zur guten alten Zeit ist bei den Aktionen nicht zu verleugnen.

    Und nein, ich werde keinem Soldaten, der im Ausland seinen Kopf hinhält, Respekt erweisen.

     
  • At 6:12 PM, Blogger Klapsenschaffner said…

    Soldaten haben sich den Job ausgesucht, genauso wie Polizisten und Krankenpfleger...
    Von diesen beiden Berufsgruppen hört man auch nicht, dass sie mehr Respekt und Orden vom gemeinen Volk möchten.
    Orden gibt's seltsamerweise nur beim Militär und beim Fasching... seltsam, oder?

     
  • At 10:37 AM, Blogger mkh said…

    Was mich als alten Pazifisten und Antimilitaristen aus meiner bisherigen Ethikbahn geworfen hat, war der Völkermord in Jugoslawien. Eingreifen oder nicht - das war die große Frage. Hätte man es diplomatisch und mit politischem, wirtschaftlichem Druck lösen können? Früh genug? - Ich selbst hätte die darauf folgende Entscheidung als Verteidigungsminister nicht verantworten wollen, aber sie war für mich gewissermaßen nachvollziehbar.

    Was wiederum völlig idiotisch ist, ist die Tatsache, dass vergleichbare Übergriffe wie vor Jahren im ehemaligen Jugoslawien, weltweit geschehen, OHNE dass ein Eingreifen auch nur ernsthaft diskutiert würde, bspw. in Afrika.

    Ob der Einsatz am Hindukusch in die gleiche Sparte wie Jugoslawien zu stecken ist, möchte ich bezweifeln. Was sich im Moment zeigt, ist m.E., dass jede militarische Maßnahme früher oder später eskaliert.

    Orden verleihen? Alte Tradition. Lehne ich ab. Ehrungen ließen sich auf Bundeswehr-interne Rituale begrenzen. Stimme im Übrigen Herrn Schaffner zu.

     
  • At 12:17 PM, Blogger Falcon said…

    @mkh: Der zweite Absatz ist ganz mein Reden - die Finger einer Hand würden ja nicht einmal für das Aufzählen großen Katastrophen reichen. Man könnte exemplarisch Nordkorea und den Sudan nennen, wo militärische Interventionen ebenso gut (oder schlecht) begründbar wären.
    Jugoslavien ist ein ganz schwieriges Thema - immer dann, wenn ethnisch Gruppen mit Gewalt in eine Staatsform gepresst werden, die dann von einer Gruppe dominiert wird, scheinen solche Eskalationen unvermeidbar (Ruanda ist ja ein ähnliches Beispiel, nur viel weiter weg).
    Es ist natürlich müßig, über die "was wäre wenns" zu diskutieren, weil sich das Geschehene nicht rückgängig machen lässt, aber trotzdem: Wäre hier nicht mit Gewalt etwas konstruiert worden, was dem Willen der Allermeisten widerstrebte, hätte sich auch nicht die Gewalt ihren Weg brechen können.

    Ausserdem: Diktatoren sind erst einmal arme, wirrköpfige Würstchen. Zur Bedrohung werden sie erst dann, wenn genügend andere mit Gewehren und Knüppeln hinter ihnen stehen.

     
  • At 10:06 PM, Blogger daria said…

    Da sind wir unterschiedlicher Meinung, was aber in meinen Augen nicht schlimm ist. Idealisten (das ist keine Beleidigung, bitte nicht falsch verstehen) sind wichtig, weil sie das Gewissen der Gesellschaft darstellen (das ist mein voller Ernst).

    Wie gesagt wünsche ich mir auch, daß die Gewalt auf der Welt einfach von heute auf morgen aufhört. Aber so einfach ist das leider nicht.

    Es ist natürlich wichtig, militärische Handlungen erstmal in Frage zu stellen. Allerdings gibt es Dinge, die ein Eingreifen in meinen Augen erforderlich machen: Völkermord und andere Verstöße gegen die Menschenrechte.

    Meines Wissewns rückt die Bundeswehr heutzutage nicht oft aus und enn, dann meistens für Versorgung und Wiederaufbau.

    Was war der letzte Krieg, in dem die Deutschen wirklich an der Front gekämpft haben? Das müßte Jugoslawien gewesen sein, soweit ich weiß. Und war das nicht auch der erste Krieg nach dem 2.Weltkrieg, an dem die Deutschen aktiv an den Kämpfen teilgenommen haben? Oder vergesse ich irgendeinen Krieg?

    Wie gesagt: mir wäre es auch lieber, wenn alle Menschen die Gewalt aufgeben würden. Aber leider ist der Weg dorthin meines Erachtens schwieriger als ein einfaches "Wenn wir unsere Waffen wegwerfen, werfen alle anderen bestimmt auch ihre weg." wie man es in manchen Spielfilmen gezeigt bekommt.

     
  • At 9:17 AM, Blogger Falcon said…

    Da stimme ich Dir gerne zu. Die Frage, die ich mir aber stelle, ist, warum Völkermord, oder, um nicht ganz so extrem zu werden, Unterdrücken eines Volkes oder bestimmter Volkszugehöriger, immer so selektiv wahrgenommen wird.
    Ist die Auspeitschung von Frauen im Sudan nur deswegen, weil sie Hosen tragen, denn weniger verachtenswert als der Zwang zu totaler Verschleierung der afghanischen Frauen (und die entsprechenden Sanktionen, falls sie sich nicht verschleierten)?
    Sind Menschenrechte keine universellen Werte?
    Aber bei dem einen gibt es nur ein müdes Achselzucken, während das andere die Mobilisierung der kompletten Kriegsmaschinerie nach sich zieht.
    Und ich bin nahezu 100-prozentig sicher, dass die Nato keineswegs so engagiert reagiert hätte, würde Jugoslawien in Zentralafrika liegen.

     
  • At 11:04 AM, Blogger daria said…

    Diese selektive Wahrnehmung der Menschenrechte ist wirklich richtig übel.

    Besonders, wenn man sich überlegt, welche unmenschlichen Überlegungen dabei eine Rolle spielen: "Lohnt sich ein Eingreifen auf lange Sicht für unsere weltpolitischen Interessen? Haben wir ohne ein Eingreifen wirtschaftliche Einschränkungen zu erwarten? Ist der Konflikt geographisch so nahe, daß wir ebenfalls (ungewollt) ins Visier biologischer, atomarer oder chemischer Waffen geraten könnten? Wie viel kostet das Eingreifen? Wie groß ist die derzeitige Medienpräsenz des Konflikts und verlieren wir Wählerstimmen, wenn wir nichts tun oder sind den Deutschen im Großen und Ganzen die Leute dort egal, weil es nicht vor der Haustür ist und sie es nur (oder nicht) durch die Medien erfahren? Oder verlieren wir Wählerstimmen, wenn wir eingreifen?" Wirklich widerlich!

    Das hat wenig mit den betroffenen Menschen zu tun, sondern mehr mit puren politischen udn ökonomischen Ansichten. Aber dazu habe ich mittlerweile folgenden pragmatischen Standpunkt: Falls die richtigen Handlungen wegen der falschen Motive erfolgen, sind es für die betroffenen Menschen immernoch die richtigen Handlungen und besser, als wenn gar nichts geschieht.

     
  • At 11:14 AM, Blogger daria said…

    Um die Kurve zu meinem ursprünglichen Einwand zu bekommen, will ich nur noch einmal erwähnen, daß die Männer und Frauen, welche sich bereit erklären, in solchen Krisensituationen ihr Leben zu riskieren, meines Erachtens wirklich einen Orden bekommen können.

    Denn würde sich jeder "Das geht mich doch nichts an." denken, wäre die Welt ein viel finsterer Ort als sie eh schon ist. Mit einem Orden werden meiner Meinung nach die einzelnen mutigen Menschen geehrt und nicht das Militär an sich.

    Aber gut, darüber kann man anscheinend unterschiedlicher Meinung sein ...

     
  • At 12:37 PM, Blogger Springfloh25 said…

    Schwieriges Thema... unterstütze die Meinung von daria.

    Und zu Klapsenschaffner:
    Wenn du Polizisten in deinem Bekanntenkreis hast, dann weisst du, dass sie auch der Meinung sind, dass sie für ihre Arbeit viel zu wenig Unterstützung von der breiten Bevölkerung erhalten.

    Und Krankenpfleger mit Polizisten gleichzusetzen find ich mal sehr eigenwillig. Auf Krankenpfleger wird eher wenig geschossen ;)

    Klar haben sich die Menschen ihren Job selber ausgesucht - aber was ist, wenn keiner sich dazu bereit erklärt?

     
  • At 3:24 PM, Blogger Falcon said…

    Dann gäbe es vielleicht gar keine Kriege?
    Wenn keiner mehr Soldat werden wollte?
    Scheint mir eine bedenkenswerte Alternative.
    Ausserdem kriegen Polizisten keine Tapferkeitsorden vom Bundeskanzler, genausowenig wie Feuerwehrleute, die einen Haufen Menschen aus einem brennenden Haus geholt haben.

     
  • At 5:55 PM, Blogger daria said…

    Die Vermutung, daß es keine Kriege mehr gäben würde, wenn keiner mehr Soldat werden wollte, ist für mich zweifelhaft.

    In ein paar Ländern ist es gängige Praxis, daß Zivilisten (auch Kinder) von der Straße aufgegriffen und unter Zwang zu Soldaten ausgebildet werden, weil sie oder ihre Familie sonst gefoltert und umgebracht werden. Sollen diese Menschen pazifistisch "Dann bringt halt mich und alle Menschen um, die ich liebe, wenn dafür keine anderen sterben müssen." sagen? Ich glaube, spätestens da ist die Grenze des Pazifismus erreicht.

    Spätestens an dem Punkt sollten wir auch dankbar für unsere eigenen Soldaten sein, die uns die Option geben, gegen solche unmenschliche Verhältnisse vorzugehen. Das Denken, daß uns die Welt nichts angeht, ist gefährlich und kurzsichtig, denn es gibt viel Wahnsinn auf dieser Welt, vor dem wir nicht die Augen verschließen sollten.

    Die Gewaltbereitschaft der Menschen beginnt nicht mit dem Wunsch, Soldat zu werden. Wie viele Menschen sterben tagtäglich auf der Welt in Friedenszeiten durch Waffen? Wie viele kleine Kinder werden von einem Elternteil zu Tode geschüttelt oder geprügelt? Wie viele Menschen sterben generell in Zuge einer Prügelei oder Vergewaltigung? Wie viele Menschen sterben in Drogenkriegen (wozu nicht unbedingt einzelne Staaten eine Kriegserklärung unterschreiben, aber dennoch das Militär eine tragende Rolle spielt)?

    Die deutschen Soldaten aufgrund des Gedanken, daß sie durch ihre Dienstbereitschaft höchstpersönlich und allein an dem Übel dieser Welt schuld sind, nicht dafür zu ehren, daß sie ihr Leben riskieren, um größeres Übel zu verhindern, erscheint mir persönlich falsch. Und zu denken, daß der Wahnsinn dieser Welt aufhört oder wir aus der Verantwortung für diese Welt draußen sind, wenn wir das deutsche Militär abschaffen, ist träumerisch.

    Übrigens finde ich, daß auch Polizisten und Feuerwehrleute Orden für ihre Verdienste bekommen sollten. Ebenso wie Menschen, die Zivilcourage beweisen und Verbrechen verhindern.

     
  • At 6:13 PM, Blogger daria said…

    btw: ich finde diese Diskussion wirklich gut! :D


    Danke für die Möglichkeit

     
  • At 4:14 PM, Blogger PropheT said…

    Finde die Vorstellung der Merkeljugend enorm lustig.

     
  • At 1:08 AM, Blogger Springfloh25 said…

    Mal so völlig out of topic: auf welchem Level wurzelst du denn inziwschen? Und auch fleißig am Weltwundern???

     
  • At 1:15 AM, Blogger Springfloh25 said…

    @falcon:
    Und zum Thema:
    Es gibt doch dieses Sprichwort "Stell dir vor es Krieg und keiner geht hin..." - ich kenn das nur mit dem zweiten Teil "dann kommt der Krieg zu dir!"

    Ich würde dir recht geben, wenn der Mensch in seiner Grundveranlagung ein absolut friedfertiges Wesen wäre - das sind wir aber nicht. Auch wenn´s das Philosophenherz schmerzt, wir sind nunmal, wenn man es genau nimmt, Raubtier.

    Und zu Daria:
    Den Ordnen für Zivilcourage gibt es ja - laut Goggle heißt der zwar "Orden für Zivilcourage und Charakter" und klingt n bißchen dämlich, aber zumindest gibt es auch dafür eine Würdigung.

     
  • At 10:23 AM, Blogger Falcon said…

    @Floh: Lilienlobbyist. Aber ich bin jetzt bei einer so blöden Stopquest, bei der ich 30.000.000 Punkte brauche, um weiterzumachen.
    Da verliere ich schon etwas die Lust.
    Neuentdeckung ist jetzt "The West".

     
  • At 1:10 AM, Blogger Springfloh25 said…

    Auf welchem Server ibst du da???

    Bei WI bin ich noch nicht mal Walnusswächter :(
    Dafür aber Gildenvorsitzende der Weltwunder-Wurzler auf Server 41.

     
  • At 8:50 PM, Blogger Falcon said…

    Server 41? Soviele gibt es da schon?
    Ich bin bei beiden Spielen jeweils auf Server7 - bei "The West" gibt es aber auch gerade mal 8.

     

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