Donnerstag, Januar 31, 2013

Leaving on a jetplane

Morgen ist es soweit.
Dann fliegen das Kind und ich dahin

über

Weswegen wir verständlicher Weise schon ziemlich aufgeregt sind.
Immerhin fliegen wir mit Aeroflot - das macht die ganze Sache noch ein wenig abenteuerlicher.
Mit Zwischenstop in Moskau - wenn schon denn schon.

Eine Woche werden wir in Tokio sein, dort eine Kollegin und ihren Mann besuchen (falls sie hier mitlesen: Nein, Schokohasen gab es leider immer noch keine in adäquater Qualität) und uns die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt geben, vom Pokémoncenter (der geneigte Leser darf jetzt dreimal raten, wer dahin möchte. Die ersten beiden Versuche zählen nicht) über die Gebrauchtvideospielläden in Akihabara (auch hier darf wieder geraten werden, wessen Idee das war. Auch hier zählen Rateversuch eins und zwei nicht) bis hin zu Kamakura und dem Ghibli-Museum.
Die Links schenke ich mir an dieser Stelle, damit in diesem Blog nicht einfach nur konsumiert, sondern auch ein wenig geistige Transferleistung erbracht wird.
Man sollte in der Beziehung ja auch im Alter rege sein.

Ich versuche auf jeden Fall, ziemlich viele Bilder zu machen, von denen einige dann auch hier landen werden.
Mein Fotoapparat gewährt mir 576 Aufnahmen und es wäre ja schon fast eine Sünde, so etwas nicht blogtechnisch auszuschlachten.

Bis ich dann etwas zur Reise schreibe, wird wohl noch einige Zeit vergehen; zur Überbrückung derselben darf ich auf den "Mann mit Botschaft" rechts in meiner Blogroll verweisen - der lebt nämlich jetzt schon einige Zeit in Tokio und weiß dementsprechend, wie der Pikachu läuft.
Und schreibt sehr lesenswert darüber.

Bis dann dann - wir lesen uns.

- John Denver -

Noch eine kurze Anmerkung für die Statistiker unter uns: Das ist jetzt Post Nr. 600 - ich hätte 2005 nicht geglaubt, dass es mal so viele (und hoffentlich noch viele mehr) werden würden.

Montag, Januar 28, 2013

Such a shame

Ja, es ist eine Schande.
Im August kann man in jedem mehr oder minder gut sortierten Supermarkt die ersten Lebkuchen kaufen und spätestens Mitte September gesellen sich weihnachtliche Schokoladenhohlfiguren, vulgo Schoko-Weihnachtsmänner, und die stille sowie heilige Nacht, gesungen vom Tölzer Knabenchor, in der Endlosschleife hinzu.
Sprich, der Einzelhandel hat durchaus die Zeichen der Zeit erkannt.
Wer jetzt aber glaubt, dass das nach Weihnachten entsprechend weiter geht, dem kann ich nur sagen: Pustekuchen!
Es gibt noch keine Schoko-Osterhasen zu kaufen!
da wartet der Handel jetzt erst einmal schamvoll den Karneval ab, um erst danach, in der enthaltsamen Fastenzeit, die Schokospezereien, die vermutlich schon seit Sankt Martin bei Milka und Co lagern, in seine Regale zu stellen.
Auf einmal wird das Gewissen entdeckt, natürlich zu einem Zeitpunkt, wo ich es so gar nicht brauchen kann.
Denn wie bereits angekündigt steht eine (entfernungstechnisch) längere Reise an, an deren Ziel wir bei einer lieben Kollegin und ihrem Ehemann Unterschlupf finden. Und was böte sich als Mitbringsel in ein fernes Land Besseres an, als heimische Osterleckereien?
Nur, woher nehmen und nicht stehlen?

Wir haben zwar noch einen Schmunzelhasen vom letzten Osterfest auf dem Klavier stehen, aber erstens schenkt man keine Geschenke weiter, zweitens ist das Tier aus Vollmilch-Nuss-Schokolade statt der sehnsüchtig erhofften Vollmilch, und drittens ist vermutlich selbst die seinerzeit lecker-frische Vollmilch-Nuss dank diverser Temeperaturschwankungen im Jahreskreis zu recht bröckeliger weißer Schokolade mutiert. Ich traue mich gar nicht, nachzuschauen.
Bleibt also nur die Hoffnung, dass ein Supermarkt ein Einsehen hat und noch rechtzeitig vor unserem Abflug am Freitag die Schokohasen aus dem Lager in die Verkaufsräume schafft.

Drückt mir die Daumen.

- Talk Talk -

Donnerstag, Januar 24, 2013

Check mich aus

"Epiphany ist ein freier Webbrowser. Er ist aus Galeon hervorgegangen und heute der offizielle Browser des Gnome-Projekts.
Epiphany wird unter der GNU GPL Lizenz veröffentlicht. Seit 2009 verwendet er für die Darstellung von Webseiten WebKit,[1] die Rendering-Engine von Safari und anderen Browsern.
Ziel der Entwickler ist es, einen Browser mit einer möglichst einfachen Benutzeroberfläche zu schaffen, der sich an die Human Interface Guidelines (HIG) des GNOME-Projektes hält, in die GNOME-Desktopumgebung integriert ist und die relevanten Standards befolgt."

Da geht mir doch nur ein Gedanke durch den Kopf:

DAFUQ?

Was soviel bedeutet wie: "Ach du meine Güte, nun bin ich schon ein wenig verdutzt!"
Ich hab nämlich seit langer Zeit mal wieder in meine Blog-Statistik geschaut.
Neben der Erkenntnis, dass erstaunlich viele fehlgeleitete Gestalten immer noch in meinem Blog nach Hinweisen suchen, wie man aus Waschpulver eine Bombe baut (offenbar die Deppenfalle schlechthin), hat der Ruf nach Teddybär 1-4 (oder "Teddybär 14", wie die jüngere und unwissende Generation sucht) doch mittlerweile mehr Leute auf den Blog geführt.
Wobei ich mir noch nicht so ganz im Klaren bin, ob mir verwirrte Fans deutscher Truckermusik wirklich die liebere Leserschar als verwirrte Möchtegernanarchisten sind.
Lieb und teuer sind mir aber alle die, die im Internet gezielt nach "Stilvoll altern" gesucht und daraufhin, wenig überraschend, meinen Blog gefunden haben.
Das sind nämlich Menschen von edler Gesinnung und mit klaren Zielen. Solche Leser kann man sich nur wünschen.

Ach ja, die obskure Einleitung hängt mit den Browsern zusammen, von denen aus hier zugegriffen wurde.
Neben dem schon erwähnten "Epiphany" waren das auch "Silk-" und "Trident-"Nutzer schon hier zu Besuch; ein paar sogar mittels iPod.
Erstaunlich.
Um die alle bei Laune zu halten, sollte ich wohl wieder etwas mehr bloggen als im letzten Jahr, das mit seinen 19 Posts natürlich ein ganz schwaches Bild abgibt.
Zum Beispiel über die große Reise, die ich kommenden Freitag gemeinsam mit dem Töchterlein antreten werde.

Demnächst mehr.

- Fler -

Donnerstag, Januar 17, 2013

Black


"Raider" ist "Twix",  "Calgonit" ist "Finish" und "Negerkönig" heißt jetzt "Südsee-König", zumindest bei Pipi Langstrumpf.
Sagt der Oetinger-Verlag.
Und der Thienemann Verlag streicht das N-Wort aus der kleinen Hexe, tauscht gleich noch ein paar andere Begriffe aus und erläutert dazu:

"Wir stehen als Verlag von Kinder- und Jugendliteratur in einer Verantwortung für die von uns veröffentlichten Texte. Auch die Bücher von Otfried Preußler werden häufig schon von Kindern allein gelesen und es ist nicht selbstverständlich davon auszugehen, dass ein Erwachsener dem lesenden Kind Begriffe erklärt oder die Umstände der Entstehung kennt. Nur in den wenigsten Fällen – und sicherlich nicht in der wohligen Vorlesesituation – führen Anmerkungen oder Fußnoten zu schwierigen Begriffen zu einem Diskurs mit Kindern. Deshalb sollte ein Text für Kinder möglichst nicht falsch verstanden werden können. Sprache beeinflusst das Bewusstsein und wo ein diskriminierender Begriff vermieden werden kann, halten wir es für vernünftig ihn wegzulassen." (Link zum gesamten Text)

Der große Denkfehler, der hier m.E. gemacht wird ist der, dass man glaubt, dass Rassismus in dem Moment aus den Köpfen verschwindet, in dem rassistische Begriffe verschwinden.
Ein Umdenken erreicht man doch nicht durch Umbenennung oder Ersatz von Begriffen durch andere. Solange in den Köpfen gar nicht so weniger Menschen immer noch präsent (oder auch nur latent vorhanden) ist, dass dunkelhäutige Menschen minderwertiger sind, ist es doch völlig unerheblich, wenn noch irgendwo in einem Kinderbuch von einem "Negerlein" die Rede ist.
Im Gegenteil: Streicht man solche Begriffe, nimmt man doch die Gelegenheit, sich damit kritisch auseinandersetzen zu können. Und wenn Eltern tatsächlich so besorgt sind ob der Verwendung eines solchen Begriffes, sollten sie die Chance nutzen, ihren Kindern zu erläutern, warum der Begriff rassistisch sein kann, was Rassismus ist und wie man ihn verhindert.
Wer natürlich dazu zu bequem ist, für den ist die schlichte Lösung, das Wort "Negerlein" nicht mehr in den Büchern lesen zu müssen, die komfortabelste.
Aber auch die schlechteste.


- Pearl Jam -

Montag, Januar 14, 2013

American Pie


Wow, jetzt haben wir in drei Wochen schon genau so viele Filme im Kino gesehen wie im ganzen restlichen Jahr 2012 insgesamt.
Los ging es an Heiligabend mit dem Hobbit.
Seitdem wir in Berlin leben (was ja auch schon seit 2005 der Fall ist), ist es zur schönen Tradition geworden, die Zeit vor der Bescherung mit einem passenden Film im Kino zu verbringen.

Jaja, ich weiß, früher ging man mit dem Kind auf dem Schlitten durch den verschneiten Tannenwald und horchte auf das Glöckchen des Weihnachtsmannes/Christkindes, das ankündigte, dass ein Berg von Geschenken unter dem heimatlichen Tannenbaum lauert.
Bei aller Vergangenheitsverklärung kann ich mich aber an einen Heiligabend erinnern, in denen der Schnee nur aus Nieselregen bestand und ich mit dem Herrn Vater per Auto durch den dunkler werdenden Nachmittag gegondelt bin, bis dann die Frau Mama das Christkind daheim die Geschenke angerichtet hatte (ich weiß übrigens noch genau, was ich damals bekommen habe, nämlich diese Burg

und ein Bilderbuch im Stil von "10 kleine Negerlein" (darf man das heute überhaupt noch sagen? Der Oetinger-Verlag behauptet "Nein" und streicht solche Begriffe prophylaktisch aus seinen Kinderbuchklassikern, aber das ist eine andere Geschichte), aber mit den Figuren aus Disneys "Robin Hood", also quasi "10 kleine Vagabunden" oder so. Aber ich schweife ab.).
Also kein Schnee letztes Weihnachten und mit einem 13-jährigen Kind hinten auf dem Schlitten ("13 1/2" würde meine Tochter sagen) durch einen Wald ohne Schnee zu stapfen bereitet ohnehin nur mäßiges Vergnügen.

Deswegen Kino. Letztes Weihnachten "Der Hobbit" - sehr schöne Verfilmung, auch wenn sich mir derzeit die Frage stellt, was denn jetzt in den noch fehlenden zwei Teilen passieren mag, da das ohnehin nicht dicke Kinderbuch vom ersten Teil schon bis gut zur Hälfte erzählt wurde. Man tippt in meiner Umgebung auf die Story um den Totenbeschwörer - wir werden sehen.

Also, der Hobbit.

Schön gemachter Film, gut erzählt mit erstaunlich wenigen Längen.
Tolle Bilder, wie nicht anders von Herrn Jackson gewohnt und deutlich humorvoller als die "Herr der Ringe"-Trilogie, was natürlich auch der Vorlage geschuldet ist.
Anschauen lohnt sich - in 3D auf jeden Fall; ob man die HFR-Version sehen sollte, vermag ich mangels eigener Erfahrung nicht zu beurteilen.
Ich hab zwei exakt gegenläufige Meinungen dazu gehört und halte beide für nachvollziehbar. Vielleicht sollten man den Film einfach zweimal anschauen, einmal in jeder Version - wenn denn das Geld reicht, denn Kino ist, wie ich immer wieder feststellen muss, ein extrem teurer Spaß geworden.

Natürlich nicht für mich, denn den nächsten Film - "Ralph reichts" hab ich mir zu Silvester dank einer noch vorhandenen Freikarte gratis besuchen können.

Und auch hier gibt es eine ganz klare Empfehlung - vielleicht erst noch einmal kurz etwas zur Handlung, die nicht ganz so geläufig sein dürfte wie die vom Hobbit:
Ralph ist der Bösewicht in einem 30 Jahre alten Videospiel - er demoliert ein Haus und der Held des Spiels, Fix it Felix jr. muss es dann wieder aufbauen.
Klar, dass die Hausbewohner Felix ziemlich gut leiden können, während Ralph abends nach Schließung der Spielhalle, in der sein Automat zusammen mit zahlreichen anderen Geräten steht, sein trauriges Dasein auf einer Müllhalde fristen muss.
Als er dann auch noch nicht zum 30 Geburtstag des Spiels eingeladen wird, reicht es ihm. Er will endlich auch einmal der Held sein, der von allen bewundert wird. Das geht aber nur, indem er eine Heldenmedaille gewinnt. Und wo könnte so etwas leichter sein, als in einem modernen Egoshooter.
Ralph betritt also über die Steckerleiste, an der alle Automaten angeschlossen sind, den hochmodernen Shooter "Heroes Duty", gewinnt mit einem Trick tatsächlich die Medaille und dann geht aber alles schief, was schief gehen kann.
Der Film ist liebevoll (computer-)animiert, enthält zahllose Anspielungen auf Videospiele, die den Nerd in mir ein ums andere Mal jauchzen lassen und hat neben einer zuckersüßen Handlung, die Kinder und Erwachsene mit einem Faible für diese Art Film gleichermaßen begeistert, auch noch einen abgrundtiefen Bösewicht, eine toughe Kommandantin mit "unglaublichen Texturen", aber tragischer Hintergrundgeschichte und das obligatorische Außenseitergespann, das zu Helden wird, im Angebot.
Auch hier gilt: Anschauen.
3D muss aber nicht.

Das gilt beim letzten Film nicht so:
"Life of Pi" kann und sollte man sich durchaus in 3D antun.

Basierend auf dem Buch "Schiffbruch mit Tiger" (so auch der Untertitel) von Yann Martel wird die Geschichte eines jungen Inders erzählt, der eigentlich "Piscine Molitor" heißt, diesen Namen aber aus nachvollziehbaren Gründen in "Pi" geändert hat und mit seinen Eltern in Pondicherry lebt, wo ihnen der Zoo gehört.
Pi ist religiös sehr offen und nimmt daher gleich mal jede Religion an, die er kennen lernt, so dass er, obwohl von seinen Eltern eher als Rationalist erzogen, doch schon mit 16 Hindu, Christ und Moslem gleichermaßen ist.
Da seine Eltern wenig Zukunftschancen in Indien sehen, beschließt man, per Schiff nach Kanada auszuwandern und die Tiere, die man mit auf das Schiff nimmt, in Amerika zu verkaufen, um mit dem Geld eine neue Existenz aufzubauen.
Das Schiff sinkt aber in einem Sturm; lediglich Pi und der Zootiger mit dem seltsamen Namen "Richard Parker" überleben und treiben nun 227 Tage auf dem offenen Meer.
Nach anfänglich großen Problemen gewöhnen sich Tiger und Mensch aneinander und lernen, miteinander klarzukommen - dass Pi den Schiffbruch schließlich überleben wird, ist kein Geheimnis, da die Rahmenhandlung daraus besteht, dass der inzwischen gealterte Pi einem Schriftsteller mit Schreibblockade seine Lebensgeschichte erzählt.
Das alles wird von Regisseur Ang Lee in fantastische Bilder gegossen - nie sah der Ozean bedrohlicher aus als  beim Schiffsunglück, nie war der Himmel weiter und sternenreicher als bei ruhiger See, nie wurden auf einer seltsamen Insel größere Erdmännchenherden gesehen als in diesem Film.
Über den religiösen Subkontext ("Ich finde nach schwersten Prüfungen zu Gott") mag man streiten, man kann ihn angesichts der Bilderflut aber auch getrost ausblenden.
Einer der Filme des noch jungen Jahres, den man gesehen haben sollte - mit insgesamt 11 Oscar-Nominierungen (und einem gewonnenen Golden Globe, allerdings "nur" für die beste Filmmusik) auch da ganz oben mit dabei.

- Don McLean -

Donnerstag, Januar 03, 2013

Teeth

Na klasse - so muss ein Jahr losgehen: Nachdem ich mich für längere Zeit nicht zum Zahnarzt getraut habe, hab ich jetzt endlich auf Anraten meiner Frau (die von dem Zahnarzt hellauf begeistert ist) den Sprung ins kalte Wasser getan und einen Zahnarzttermin gemacht. Und zwar heute morgen, 07:45 Uhr.

Und was soll ich sagen "Mutti, Mutti - er hat gar nicht gebohrt!"
Zum einen natürlich deswegen, weil er eine sie ist - eine Zahnärztin, kein Zahnarzt.
Und die Dame irritierte mich die ganze Zeit, weil sie silberne untere Eckzähne hatte. Ich hoffe mal, dass das bloß Aufsteckkronen waren und quasi als Werbung dienten, so wie bei einer Friseuse die Strähnchen.
Aber das kann ich ja dann beim nächsten Mal fragen, denn leider bedeutet die Tatsache, dass sie heute nicht gebohrt hat nicht, dass sie es nicht noch tun wird.
Bei einer ersten Ortsbegehung hat sie nämlich Karies festgestellt, gleich an drei Zähnen. Und die werden dann in zwei Monaten saniert.
Ich ringe jetzt noch mit mir, ob ich drei Einzeltermine machen soll oder mich gleich in eine Vollnarkose versetzen lassen, damit alles auf einen Rutsch gemacht werden kann.
Tendieren tu ich ja zu Letzterem - dann hab ich es wenigstens hinter mir.

Oder ich lass doch erst mal nur einen Zahn reparieren, warte dann auf die Rechnung, die mir vermutlich so einen Schock versetzen wird, dass die restlichen Exemplare gleich auf einen Schlag ausfallen und bastel mir dann aus Knetgummi ein neues Gebiss.

Hach, ein Jahr voller Chancen!

- Lady Gaga -